RASIEREN MIT DEM RASIERMESSER! DIE ANLEITUNG ZUR UNFALLFREIEN NASSRASUR!*

Rasieren mit dem Rasiermesser

Rasieren mit dem Rasiermesser sieht verdammt cool aus.


Aber sobald du selbst so eine offene Klinge vor deinem Hals hältst, bekommt das Wort „gründliche Rasur“ plötzlich eine ganz neue Bedeutung. 😅


Dabei ist die klassische Nassrasur mit dem Rasiermesser gar nicht so kompliziert, wie sie aussieht. Entscheidend sind eine gute Vorbereitung, eine scharfe Klinge und vor allem die richtige Technik.


Und noch etwas wird häufig unterschätzt:

Je weniger Reibung zwischen Klinge und Haut entsteht, desto angenehmer kann die Rasur werden.


Deshalb beginnt eine gute Rasur nicht mit dem ersten Klingenzug.


Sondern vorher.

Hier zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du dich mit einem Rasiermesser gründlich rasierst – und wie du deine Haut vor und nach der Rasur pflegst.


AUF GEHT´S: RASIEREN MIT DEM RASIERMESSER! DIE ANLEITUNG ZUR UNFALLFREIEN NASSRASUR!

WARUM ÜBERHAUPT MIT EINEM RASIERMESSER RASIEREN?


Elektrorasierer und moderne Systemrasierer sind praktisch.


Das Rasiermesser ist dagegen die klassische Variante der Nassrasur: Du führst eine einzelne scharfe Klinge direkt und kontrolliert über die Haut.


Das verlangt etwas Übung.


Dafür kannst du Winkel, Druck und Rasurrichtung sehr präzise selbst bestimmen.


Und ja:

Es hat natürlich auch Stil.


Eine Rasur mit dem Rasiermesser ist weniger:

MORGENS SCHNELL IRGENDWIE DIE STOPPELN WEG.


Und mehr:

ICH WEISS, WAS ICH TUE.

Zumindest nach ein bisschen Übung. 😉


1. BEREITE BART UND HAUT AUF DIE RASUR VOR


Einer der häufigsten Fehler passiert bereits vor dem ersten Klingenzug.


Du gehst mit der Klinge über trockene oder nur unzureichend vorbereitete Bartstoppeln.


Besser:

Rasiere dich nach einer warmen Dusche oder lege für kurze Zeit ein warmes, feuchtes Handtuch auf die Bartzone.


Wärme und Wasser machen das Barthaar geschmeidiger und bereiten die Haut auf die Rasur vor.

Danach kommt der Schritt, den ich bei empfindlicher Haut besonders sinnvoll finde:


REDUZIERE DIE REIBUNG, BEVOR DIE KLINGE DIE HAUT BERÜHRT.

2. VERWENDE EIN RASIERÖL ALS GLEITFILM


Gerade bei der Rasur mit einem Rasiermesser ist Gleitfähigkeit entscheidend. Je leichter die Klinge über die Haut gleitet, desto weniger musst du drücken oder mehrfach über dieselbe Stelle gehen.


Ich empfehle dir deshalb, vor der Rasur ein Rasieröl aufzutragen.


Mein Tipp ist URBAN GENTS – MORNING PREP. Gib wenige Tropfen in die Handflächen und massiere das Öl in die noch leicht feuchte Bartzone ein. Lass es kurz einwirken, bevor du mit der Rasur beginnst.


Das Öl legt sich als feiner Gleitfilm auf die Haut und hilft der Klinge, kontrollierter über die Bartstoppeln zu gleiten. Besonders wenn deine Haut nach der Rasur schnell spannt, brennt oder zu Rasurbrand neigt, ist dieser zusätzliche Vorbereitungsschritt sinnvoll.


Der praktische Nebeneffekt: URBAN GENTS - MORNING PREP ist kein Produkt, das du nur zum Rasieren brauchst. 

Du kannst es vor der Rasur als Rasieröl, danach als pflegendes Gesichtsöl und natürlich als Bartöl verwenden.


EIN ÖL. DREI JOBS. MORE IMPACT. LESS EFFORT.

3. EIN GUTES RASIERMESSER MACHT EINEN UNTERSCHIED


Bei einem Rasiermesser würde ich nicht nur auf die Optik achten.


Entscheidend ist, dass es sicher in deiner Hand liegt und du die Klinge kontrolliert führen kannst.


Ein hochwertiger Griff und eine gute Griffposition helfen dir dabei, das Messer präzise zu bewegen.


Noch wichtiger:

DIE KLINGE MUSS SCHARF UND UNBESCHÄDIGT SEIN.


Eine stumpfe Klinge gleitet nicht sauber durch das Barthaar. Du neigst automatisch dazu, stärker zu drücken oder mehrfach über dieselbe Stelle zu gehen.

Und genau das möchtest du vermeiden.



4. SO HÄLTST DU DAS RASIERMESSER RICHTIG


Jetzt wird es ernst. Aber keine Panik. 😉


Halte das geöffnete Rasiermesser kontrolliert zwischen Daumen und Fingern.


Mit deiner freien Hand spannst du die Haut in dem Bereich, den du gerade rasierst.


Das ist wichtig.

Eine gespannte, möglichst glatte Hautoberfläche lässt sich kontrollierter rasieren als eine lockere Hautpartie.


Du kannst beispielsweise an der Wange die Haut mit der freien Hand leicht nach oben ziehen.


Und ja:

Grimassen sind ausdrücklich erlaubt.

Wenn du dadurch die Haut besser spannst, erfüllst du gleichzeitig die wichtigste Voraussetzung für den klassischen Badezimmer-Gesichtsyoga-Kurs.


5. DER RICHTIGE WINKEL: ETWA 30 GRAD


Halte die Klinge ungefähr in einem Winkel von 30 Grad zur Haut.


Ist der Winkel zu flach, kann die Klinge unangenehm über die Stoppeln ziehen.


Ist er zu steil, steigt das Risiko, die Haut zu verletzen.


Und jetzt kommt einer der wichtigsten Punkte überhaupt:


NICHT DRÜCKEN.


Das Rasiermesser soll über die Haut gleiten.


Du musst die Barthaare nicht mit Gewalt davon überzeugen, dein Gesicht zu verlassen.


Arbeite lieber mit kurzen, kontrollierten Zügen.


HOT TIPP: Wenn du noch üben willst, blase einen Luftballon auf und übe mit etwas Schaum auf dem Ballon.

6. DER ERSTE DURCHGANG: MIT DER WUCHSRICHTUNG


Beim ersten Durchgang rasierst du mit der Wuchsrichtung deiner Barthaare.


Damit entfernst du bereits einen großen Teil der Stoppeln, ohne deine Haut unnötig zu beanspruchen.


Zwischendurch entfernst du Haare und Produktrückstände vorsichtig von der Klinge.


Ganz wichtig:

Gehe nicht ständig über bereits trockene Haut.


Wenn du eine Stelle erneut rasieren möchtest, gib dort wieder ausreichend Gleitfähigkeit beziehungsweise Rasierprodukt auf die Haut.


7. DER ZWEITE DURCHGANG: QUER ZUR WUCHSRICHTUNG


Du möchtest ein gründlicheres Ergebnis?


Dann kannst du einen zweiten Durchgang quer zur Wuchsrichtung durchführen.


Dafür bereitest du die Haut erneut mit deinem Rasierprodukt vor.


Gerade Anfänger sollten nicht versuchen, möglichst schnell die maximal glatte Rasur zu erreichen.


Saubere Technik ist wichtiger als möglichst viele Durchgänge.


8. MUSST DU GEGEN DEN STRICH RASIEREN?


Nicht unbedingt.


Ein dritter Durchgang gegen die Wuchsrichtung kann ein besonders glattes Ergebnis erzeugen.


Er kann die Haut allerdings auch stärker beanspruchen.


Wenn deine Haut schnell mit Rötungen, Brennen oder Rasurbrand reagiert, würde ich darauf zunächst verzichten.


Oft ist eine sehr gute Rasur mit und quer zur Wuchsrichtung völlig ausreichend.


GLATT IST GUT. GEREIZT UND GLATT IST WENIGER GUT.


9. NACH DER RASUR: HAUT BERUHIGEN STATT VERGESSEN


Fertig?


Dann kommt ein Schritt, den viele Männer erstaunlich konsequent überspringen.


Die Pflege danach.


Spüle zunächst Produktrückstände und lose Barthaare vorsichtig mit Wasser ab.


Tupfe dein Gesicht anschließend mit einem sauberen Handtuch trocken.


Nicht rubbeln.


Deine Haut wurde gerade mit einer scharfen Klinge bearbeitet. Das ist nicht der ideale Moment für ein Handtuch-Peeling.


Jetzt kommt URBAN GENTS - MORNING PREP ein zweites Mal zum Einsatz.


Und genau deshalb mag ich Multifunktionsprodukte.


Du hast es vor der Rasur als Rasieröl verwendet.


Jetzt kannst du wenige Tropfen zur Pflege nach der Rasur einsetzen.


Verreibe eine kleine Menge zwischen den leicht feuchten Handflächen und drücke beziehungsweise massiere das Öl sanft in die rasierte Haut ein.


Die enthaltenen Pflegeöle versorgen die Haut nach der Rasur und sorgen für ein geschmeidiges Hautgefühl. Jojobaöl unterstützt dabei die Pflege beanspruchter Haut.


Damit brauchst du nicht zwingend:

Rasieröl hier.

Gesichtsöl dort.

Bartöl daneben.


Sondern:


👉 VOR DER RASUR → RASIERÖL

👉 NACH DER RASUR → HAUTPFLEGE

👉 IM BART → BARTÖL


Ein Produkt. Drei Jobs.

10. WAS TUN BEI RASURBRAND?


Deine Haut brennt nach der Rasur, ist gerötet oder fühlt sich unangenehm gereizt an?


Dann war wahrscheinlich nicht die Rasur an sich das Problem, sondern die Belastung währenddessen.


Typische Faktoren sind:

  • zu viel Druck
  • eine stumpfe Klinge
  • zu viele Klingenzüge über dieselbe Stelle
  • zu wenig Gleitfähigkeit
  • Rasieren gegen die Wuchsrichtung
  • unzureichende Vorbereitung der Barthaare

Deshalb gilt:

RASURBRAND BEKÄMPFST DU AM BESTEN, BEVOR ER ENTSTEHT.

Eine saubere Technik, eine scharfe Klinge und möglichst wenig unnötige Reibung machen den Unterschied.


Lese auch meinen Artikel 👉 RASURBRAND BEI MÄNNERN: 7 TIPPS GEGEN RÖTUNGEN UND BRENNEN NACH DER RASUR



11. RASIERMESSER REINIGEN: NICHT VERGESSEN


Nach der Rasur solltest du dein Rasiermesser sorgfältig reinigen.


Entferne Haare und Produktrückstände und trockne das Messer anschließend vorsichtig ab.


Achte besonders bei Wechselklingen darauf, beschädigte oder stumpfe Klingen rechtzeitig auszutauschen.


Und falls dir dein geöffnetes Rasiermesser herunterfällt:


LASS ES FALLEN.


Bitte versuche nicht, eine scharfe Klinge reflexartig aufzufangen.

Der Fußboden verzeiht dir wahrscheinlich schneller als deine Hand.



ZUSAMMENFASSUNG: RASIEREN MIT DEM RASIERMESSER! DIE ANLEITUNG ZUR UNFALLFREIEN NASSRASUR!


Die klassische Rasur mit dem Rasiermesser braucht am Anfang etwas Übung.


Aber du musst daraus keine Wissenschaft machen.


Merke dir vor allem vier Dinge:


👉 BARTHAAR VORBEREITEN.

👉 REIBUNG REDUZIEREN.

👉 KLINGE OHNE DRUCK FÜHREN.

👉 HAUT DANACH PFLEGEN.


Und genau deshalb passt URBAN GENTS – MORNING PREP für mich so gut in diese Routine.


👉 Vor der Rasur verbessert das Öl die Gleitfähigkeit der Klinge.

👉 Nach der Rasur verwendest du wenige Tropfen als Gesichtspflege.

👉 Und wenn du einen Bart trägst, funktioniert es zusätzlich als Bartöl.


WENIGER PRODUKTE. WENIGER AUFWAND. MEHR WIRKUNG.


Oder kurz:


MORE IMPACT. LESS EFFORT.


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42 Kommentare

  • Ich bin dabei 🎉

    A-Unit28
  • Ich möchte gewinnen …! Danke und viel Glück allen. :-)

    RIco
  • Ich möchte gewinnen!

    Sebastian
  • Ich bin dabei!

    Alexander
  • Ich bin dabei und würde gerne gewinnen, weil ich unbedingt das Rasiermesser ausprobieren möchte!

    Timmy

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